Achter Tag – der Zusatztag

Eine große Auswahl beim E-Payment (Foto: Habbel)
Eine große Auswahl beim E-Payment (Foto: Habbel)

Die bargeldlose Woche geht zu Ende. Noch einmal habe ich Lebensmittel eingekauft und den Betrag von 26,06 Euro mit der Geldkarte bezahlt. Der Kassiererin ist das Verfahren bekannt. Sehr schnell geht der Zahlungsvorgang über die Bühne. Für den Einkauf erhalte ich fünf Treueherzen, steht auf dem Bon. Damit kann ich wenig anfangen. Irritierend ist allerdings die Rückseite des Bons. Hier steht, dass ich das umseitige genannte Unternehmen sowie dessen Dienstleister berechtige, den Betrag vom genannten Konto per Lastschrift einzuziehen. Das ist ja gerade beim Einsatz der Geldkarte nicht der Fall, denn die Transaktion erfolgt vom Chip direkt auf des Händlerkonto. Es ist kein Lastschriftverfahren. Unterschreiben muss ich ja auch nicht.  Es handelt sich offenbar um eine Standardrückseite des Bons.

Weiter kaufe ich mit der Geldkarte Fahrkarten am Automaten an der S-Bahn Lichterfelder-Ost. Das geht schneller als der Einwurf mehrerer Münzen. Es ist meine „Lieblings-Geldkartenanwendung“ geworden.

An einer Tankstelle einer gro0en deutschen Marke tanke ich am Abend für 11,12 Euro Diesel. Der Liter kostet 0,899 Euro. Ein inzwischen extrem niedriger Preis. Die Verbraucher freuen sich. Zusätzlich kaufe ich die neue Ausgabe der Zeit. Zusammen muss ich 15,82 Euro zahlen. Ich bleibe bewusst unter 20 Euro, denn ich möchte via girogo zahlen. Leider werde ich enttäuscht. Das Terminal weist beim berührungslosen Zahlen einen Systemfehler aus. Das versteht der Tankwart auch nicht. Wir machen drei Versuche und steigen dann auf die Geldkartenfunktion um, in dem wir die Karte in das Terminal stecken. Auch hier die gleiche Fehlermeldung. Das ist schade. Also zahle ich mit der Girocard. Das klappt wie immer problemlos.

Morgen schreibe ich das Fazit über meine bargeldlose Woche.

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