Dritter Tag

So ganz einfach ist der Einsatz der girocard nicht. Gerade will ich mir im Zeitungsladen am Hauptbahnhof Osnabrück die Welt am Sonntag kaufen. Leider wird die Karte erst ab 5 Euro angenommen. Auf dem Aushang der akzeptierten Karten steht das aber leider nicht. Ich verzichte auf die Zeitung. Im ICE in Köln bekomme ich sie vermutlich kostenlos.

Das nur Beträge ab fünf Euro akzeptiert werden, steht hier leider nicht. (Foto: Habbel)
Das nur Beträge ab fünf Euro akzeptiert werden, steht hier leider nicht. (Foto: Habbel)

Dafür klappt im Zug die Bezahlung des Tees mit der Amex. Ich muss allerdings den Beleg unterschreiben. Eine PIN-Eingabe wir nicht akzeptiert. Auch die girocard kann ich nicht einsetzen. Aber das hatten wir ja schon im Zug am vergangenen Freitag. Warum die Deutsche Bahn die girocard nicht akzeptiert erschließt sich mir nicht. Auch im ICE von Köln nach Brüssel das gleiche Ergebnis. Auch hier muss die Kreditkarte her. Am Umsteigebahnhof Brüssel-Nord will jemand eine Spende haben. Das klappt natürlich nicht.

Metro-Ticket in Brüssel, gezahlt mit Maestro (Foto: Habbel)
Metro-Ticket in Brüssel, gezahlt mit Maestro (Foto: Habbel)

Dafür zahle ich die Metro in Brüssel mit der Maestro am Automaten. Das Hotel will an der Rezeption meine Kreditkarte als Sicherheit haben. Nur einmal konnte ich in den ersten drei Tagen die girogo einsetzen. Das ist nicht viel. In Belgien kann nicht damit bezahlen.

Die ersten drei Tage sind gut überstanden. Das Bargeld habe ich nicht vermisst.

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