Der Tag zuvor

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Einen Tag vor Beginn der bargeldlosen Woche habe ich mein Geld abgegeben. Jetzt zählt nur noch e-Payment. Es ist schon ein komischen Gefühl auf jegliche Münzen zu verzichten.

Rund 60 % meiner finanziellen Transaktionen im Alltagsleben erfolgen bereits bargeldlos. Damit zähle ich vermutlich zu den Außenseitern, die überwiegend bargeldlos zahlen. Als vor zwei Jahren meine Geldbörse kaputt ging, entschied ich, mir keine neue zuzulegen. Die wenigen Geldscheine, die ich bei mir trage, bringe ich im Etui des Smartphones unter. Dort befinden sich auch meine Kreditkarten und meine girogo Karte. Die wenigen Münzen, sozusagen als Restgeld, befinden sich lose in der Tasche meines Jacketts. That’s All! Auf wenig Bargeld aufpassen zu müssen, empfinde ich als eine Erleichterung. Parkgebühren in Berlin zahle ich ausschließlich online mit EasyPark. Das gleiche gilt für Fahrten mit der S-Bahn. Mein Kleingeldbedarf hält sich also in Grenzen. Vermutlich muss ich in meiner bargeldlosen Woche auf den Kauf eines Apfels an der S-Bahn-Station Lichterfelde Ost wohl verzichten. Vielleicht gibt es aber auch dort eine Zahlmaschine. Ich werde es ausprobieren.

 

 

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